Samstag, 22. Januar 2011

great ocean road im motorhome




ich habe dann in adelaide ein relocationcar gebucht, um moeglichst billig von adelaide nach melbourne zu kommen. relocation ist nichts anderes, als ein fahrzeug fuer ne firma zu ueberfuehren. das ganze fuer $5 am tag! unschlagbar guenstig. der typ von der firma hat mich am telefon gefragt, welches fahrzeug ich will und ich hab mich fuer das groesste entschieden. :-) gross war dann wirklich gross! es war ein mercedes motorhome, das etwa 120.000Euro kostet (was ich im nachhinein erfahren habe. letzte woche sonntag gings dann mut vanessa los. wir haben uns schon an der ostkueste getroffen und hatten die gleichen reiseplaene. mussten uns erst mal ne halbe std am laptop ein video anschauen, damit wir wissen wie das alles funktioniert. danach gings los.
da die great ocean road nur etwa 300km lang ist und inmelbourne beginnt/endet, war das erste ziel, so viele km wie moeglich zu machen. haben dann mal 650km runter geschrubbt. wild campen ist ja nicht erlaubt, aber wir haben die erste nacht auf nem rastplatz neben der strasse fuer trucker verbracht.
am naechsten tag hatten wir dann die great ocean road erreicht. sind dann die ganze kueste abgefahren und haben halt gemacht, wo es schoen war und was zu sehen gab (bilder sagen mehr als worte!!!0. ganz am schluss stand mein highlight auf dem programm-BELLS BEACH. bekannt aus dem film "gefaehrliche brandung". leider war an dem tag der swell nicht gut und es war fast keiner da. war aber trotzdem toll, dort gewesen zu sein.
da vanessa an diesem tag geburtstag hatte, sind wir zum essen gegangen. am parkplatz vor dem restaurant haben wir ein aelteres ehepaar gefragt, ob dies gut sein und wir sind dann mit denen ins gespraech gekommen. ich habe dann nach nem aehnlichem rastplatz wie die nacht davor gefragt. daraufhin meinte PAM zu Darrel. "koennen die nicht bei uns in der hofeinfahrt parken und schlafen?!" die antwort war ja und wir hatten wieder nen stellplatz. die adresse war schnell notiert und nach dem essen sind wir bei denen vorbei. wir wurden gleich mal rein gebeten und auf ein glas rotwein eingeladen!
am letzten tag im motorhome hies es dann das motorhome zurueck zu geben, was auch ohne problem geklappt hat.

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